Akute Gefahr
Die folgenden Situationen sind Notfälle. Eine reguläre Termin- oder Praxissuche ist dafür nicht der passende Weg, weil sie zu lange dauert.
- Konkrete Suizidabsicht oder ein konkreter Plan.
- Unmittelbare Gefahr für dich selbst oder für andere Menschen.
- Schwere psychotische Desorganisation oder Verlust des Realitätsbezugs.
- Schwere Manie mit fehlender Kontrolle oder gefährlichem Verhalten.
- Schwere Intoxikation, Vergiftung, Bewusstseinsstörung oder ein anderer medizinischer Notfall.
In diesen Fällen zählt Geschwindigkeit: Notruf 112 wählen, in die nächste psychiatrische Klinik oder Notaufnahme gehen oder eine Begleitung dorthin organisieren. Die Notrufnummern stehen oben auf dieser Seite und unter Offizielle Kontakte im Überblick.
Dringend, aber nicht unmittelbar lebensbedrohlich
Manche Situationen sind ernst und sollten nicht auf den nächsten freien Regeltermin warten, ohne dass unmittelbar Lebensgefahr besteht. Dazu zählen zum Beispiel:
- Eine deutliche Verschlechterung innerhalb weniger Tage.
- Starke Suizidgedanken ohne aktuell unmittelbar bevorstehende Handlung.
- Stark zunehmende Manie oder Hypomanie.
- Schwere Schlaflosigkeit zusammen mit deutlicher Aktivierung.
- Zunehmende psychotische Symptome.
- Schwere Depression mit deutlich eingeschränkter Selbstversorgung.
- Akute Probleme mit Medikamenten ohne unmittelbare Lebensgefahr.
Mögliche Wege, je nach Situation und Uhrzeit:
- Die behandelnde psychiatrische Praxis oder Institutsambulanz.
- Die hausärztliche Praxis als reguläre erste Anlaufstelle.
- Die psychotherapeutische Behandlung, sofern vorhanden, siehe Psychotherapie.
- Der ärztliche Bereitschaftsdienst unter 116 117 außerhalb der regulären Praxiszeiten.
- Eine psychiatrische Ambulanz oder Klinik, siehe Klinikaufenthalt.
- Ein regionaler Krisendienst oder der Sozialpsychiatrische Dienst.
Suizidgedanken ernst nehmen
Suizidgedanken kommen bei bipolaren Störungen vor, besonders in depressiven und in gemischten Zuständen. Sie sind kein Charakterfehler und kein Grund für Scham. Sie verdienen eine professionelle Einschätzung, unabhängig davon, wie stark oder wie eindeutig sie sich anfühlen.
Diese Seite bietet bewusst keine Selbstdiagnose, keine Risikoskala und keinen Test. Wie gefährlich eine Situation ist, lässt sich nicht durch Ankreuzen bestimmen, sondern im Gespräch mit Fachpersonen.
- Du darfst Suizidgedanken aussprechen: gegenüber deiner Behandlerin oder deinem Behandler, in einer Ambulanz, bei einem Krisendienst oder bei der Telefonseelsorge unter 0800 111 0 111.
- Wenn ein konkreter Plan besteht oder eine Handlung unmittelbar bevorsteht, ist das ein Notfall.
- Bleibe möglichst nicht allein und informiere eine Person deines Vertrauens.
Aus Sicherheitsgründen enthält diese Seite keine Angaben zu Methoden oder Mitteln.
Manie, Psychose und gemischte Zustände
Eine Krise ist nicht nur eine sehr traurige Phase. Sie kann auch durch starke Aktivierung, Gereiztheit, Enthemmung, Schlaflosigkeit, psychotische Symptome oder durch gemischte Zustände entstehen, in denen depressive Schwere und innere Getriebenheit gleichzeitig auftreten.
- Zunehmende Manie mit riskanten Entscheidungen, Kontrollverlust oder Gefährdung braucht eine rasche fachliche Beurteilung.
- Psychotische Symptome wie Wahn oder Halluzinationen können in beiden Polen auftreten, siehe Formen bipolarer Störungen.
- Eine gemischte Episode kann besonders belastend sein, weil Antrieb und Verzweiflung zusammenfallen.
Angehörige müssen gefährliche Entscheidungen nicht allein wegdiskutieren. Wenn Vernunftargumente nicht mehr greifen, ist das ein Hinweis darauf, professionelle Hilfe hinzuzuziehen, und kein persönliches Scheitern.
Wenn ich mich um eine andere Person sorge
- Sprich konkrete Beobachtungen ruhig an, ohne zu bewerten oder zu moralisieren.
- Frage direkt nach Suizidgedanken. Das ist zulässig und pflanzt keine Gedanken ein.
- Frage nach, was gerade hilft und wer bereits informiert ist.
- Bei unmittelbarer Gefahr organisierst du selbst Akuthilfe und wählst im Zweifel den Notruf 112.
- Du darfst dir selbst Beratung holen, zum Beispiel beim Sozialpsychiatrischen Dienst oder bei einem Krisendienst.
Weitere Orientierung: Für Angehörige, Unterstützung während einer Depression, Verhalten während einer Manie und Grenzen setzen.
Wenn die Person Hilfe ablehnt
Es macht einen Unterschied, ob jemand Hilfe ablehnt, dabei aber selbstbestimmt entscheiden kann, oder ob eine akute Gefahr besteht.
- Ohne akute Gefahr: Kontakt halten, Sorge benennen, konkrete kleine Schritte anbieten, eigene Beratung nutzen.
- Bei unmittelbarer Gefahr: professionelle Akuthilfe einschalten, im Zweifel den Notruf 112.
- Der Sozialpsychiatrische Dienst berät auch dann, wenn die betroffene Person selbst noch keinen Kontakt möchte.
Diese Seite gibt keine Rechtsberatung und trifft keine pauschalen Aussagen zu Unterbringung oder Betreuung. Solche Entscheidungen setzen eine fachliche und rechtliche Prüfung im Einzelfall voraus.
Psychiatrische Klinik und Notaufnahme
Psychiatrische Kliniken und ihre Ambulanzen sind zentrale Anlaufstellen in Krisen. Sie können eine Situation fachlich beurteilen, kurzfristig behandeln und über eine stationäre Aufnahme entscheiden.
- Nicht jede Klinik ist gleich organisiert: Manche haben eine eigene psychiatrische Aufnahme, andere laufen über die allgemeine Notaufnahme.
- Ein kurzer Anruf vorab kann klären, wohin du dich wenden sollst, ist aber bei unmittelbarer Gefahr nicht nötig.
- Eine Begleitperson kann helfen, den Verlauf zu schildern.
Was bei einer Aufnahme passiert, welche Rechte gelten und wie du dich vorbereiten kannst, steht auf Klinikaufenthalt. Eine Übersicht aller Versorgungsformen findest du unter Hilfe finden.
Sozialpsychiatrischer Dienst und regionale Krisendienste
Der Sozialpsychiatrische Dienst ist ein niedrigschwelliges, kostenloses Angebot für Menschen mit psychischen Erkrankungen und für ihr Umfeld. Beratung ist auch dann möglich, wenn du selbst nicht erkrankt bist, sondern dir Sorgen um eine andere Person machst. Je nach Bedarf und örtlicher Ausgestaltung können Hausbesuche möglich sein.
Regionale Krisendienste sind unterschiedlich organisiert: Bezeichnung, Erreichbarkeit und Zuständigkeit unterscheiden sich zwischen Städten und Landkreisen. Deshalb gibt es hier bewusst keine bundesweite Adressliste, die schnell veraltet.
- Suche auf der Internetseite deiner Stadt oder deines Landkreises nach Sozialpsychiatrischem Dienst oder Krisendienst.
- Das örtliche Gesundheitsamt kann den zuständigen Dienst benennen.
- Der ärztliche Bereitschaftsdienst unter 116 117 kann auf geeignete Anlaufstellen in der Region hinweisen.
Mehr zu Zuständigkeiten und Zugangswegen: Hilfe finden.
Was kann ich für die nächsten Stunden praktisch tun?
Die folgenden Punkte ersetzen keine Akuthilfe. Sie können die nächsten Stunden aber sicherer machen, während professionelle Hilfe organisiert wird.
- Nicht allein bleiben, wenn du dich akut unsicher fühlst.
- Professionelle Hilfe kontaktieren, statt abzuwarten, ob es von allein besser wird.
- Eine vertraute Person informieren und sagen, was du gerade brauchst.
- Medikamente nicht eigenständig erhöhen, reduzieren oder absetzen.
- Alkohol und andere Substanzen nicht zur Selbstberuhigung einsetzen.
- Bei akuter Gefahr den Zugang zu gefährlichen Mitteln nicht aufrechterhalten und dabei Unterstützung holen.
- Wenn möglich Ausweis, Versichertenkarte, Medikamentenliste und Krisenplan für eine Klinik bereitlegen.
Besondere Situationen
Schwangerschaft und Wochenbett
Krisen rund um Geburt und Wochenbett können sich schnell zuspitzen und brauchen besonders zügige fachliche Beurteilung.
Alkohol, Drogen und Entzug
Bei Intoxikation oder Entzugssymptomen kann ein medizinischer Notfall vorliegen. Entzug nicht unbegleitet durchziehen.
Ältere Menschen und plötzliche Verwirrtheit
Eine akut auftretende Verwirrtheit ist ein Warnzeichen und braucht eine ärztliche Abklärung.
Körperliche Symptome oder Medikamentenverdacht
Bei Fieber, starker Verwirrtheit, Zittern, Erbrechen oder Verdacht auf Nebenwirkungen zählt eine ärztliche Beurteilung.
Nach der akuten Krise
Wenn die akute Situation vorbei ist, lohnt sich eine ruhige Auswertung. Sie schützt nicht vor jeder künftigen Krise, macht die nächste Situation aber besser handhabbar.
- Eine medizinische oder psychiatrische Nachbesprechung vereinbaren und den Verlauf gemeinsam durchgehen.
- Den Krisenplan aktualisieren, inklusive Kontakte und Absprachen.
- Frühwarnzeichen nachschärfen: Was war rückblickend früh sichtbar?
- Verlauf und Schlaf im Stimmungstagebuch dokumentieren.
- Medikamente nur fachlich begleitet verändern.
- Schlafmangel und Belastungen einordnen, statt sie als Nebensache zu behandeln.
- Vertrauenspersonen mit Zustimmung einbeziehen und Rollen klären.
- Die weitere Versorgung sichern, siehe Hilfe finden.
Offizielle Kontakte im Überblick
- NotrufNotfall
Rettungsdienst und Feuerwehr bei Lebensgefahr oder wenn bleibende Schäden nicht ausgeschlossen werden können.
- PolizeiNotfall
Bei Gewalt, unmittelbarer Gefährdung anderer Personen oder wenn eine Person in akuter Gefahr gesucht wird.
- Ärztlicher Bereitschaftsdienst
Für dringende, aber nicht lebensbedrohliche Situationen außerhalb der regulären Praxiszeiten. Vermittelt auch Termine und Anlaufstellen.
- Telefonseelsorge
Kostenfrei, rund um die Uhr, anonym. Gespräch bei seelischer Not, auch für Angehörige.
Die Erreichbarkeit regionaler Dienste kann abweichen. Bitte prüfe im Einzelfall die Angaben deiner Stadt oder deines Landkreises.
Häufige Fragen
Wann ist eine psychische Krise ein Notfall?
Ein Notfall liegt vor, wenn Lebensgefahr besteht oder bleibende Schäden nicht ausgeschlossen werden können, zum Beispiel bei konkreter Suizidabsicht, unmittelbarer Selbst- oder Fremdgefährdung, schwerer Bewusstseinsstörung oder Vergiftung. Dann ist der Notruf 112 der richtige Weg.
Was mache ich bei Suizidgedanken?
Suizidgedanken verdienen eine professionelle Einschätzung. Wende dich an deine behandelnde Psychiatrie, an eine psychiatrische Ambulanz oder Klinik, an einen regionalen Krisendienst oder außerhalb der Praxiszeiten an den ärztlichen Bereitschaftsdienst 116 117. Die Telefonseelsorge ist rund um die Uhr kostenfrei und anonym erreichbar.
Was mache ich, wenn ich einen konkreten Suizidplan habe?
Bei einem konkreten Plan oder wenn eine Handlung unmittelbar bevorsteht, ist das ein medizinischer Notfall. Wähle 112 oder gehe in die nächste psychiatrische Klinik oder Notaufnahme und bleibe möglichst nicht allein.
Darf ich jemanden direkt nach Suizidgedanken fragen?
Ja. Ein ruhiges, direktes Nachfragen pflanzt keine Suizidgedanken ein. Es macht ein Gespräch möglich und hilft, den Bedarf an professioneller Hilfe zu erkennen.
Was mache ich bei akuter Manie?
Eine schwere Manie mit fehlender Kontrolle, riskanten Entscheidungen oder Gefährdung braucht eine rasche fachliche Beurteilung. Kontaktiere die behandelnde Psychiatrie, eine psychiatrische Ambulanz oder Klinik, bei unmittelbarer Gefahr den Notruf 112.
Was mache ich bei Psychose?
Bei zunehmenden psychotischen Symptomen ist eine zeitnahe psychiatrische Beurteilung wichtig. Bei schwerer Desorganisation, Realitätsverlust oder Gefährdung ist akute professionelle Hilfe notwendig.
Was ist bei einer gemischten Episode wichtig?
Gemischte Zustände verbinden depressive Schwere mit innerer Getriebenheit und Unruhe. Diese Kombination kann besonders belastend sein und sollte fachlich beurteilt werden, auch wenn die Stimmung nach außen wechselhaft wirkt.
Wann ist 116 117 passend?
Der ärztliche Bereitschaftsdienst unter 116 117 ist für dringende, aber nicht lebensbedrohliche Situationen außerhalb der regulären Praxiszeiten gedacht. Bei Lebensgefahr gilt stattdessen der Notruf 112.
Wann brauche ich eine psychiatrische Klinik?
Wenn eine ambulante Behandlung die Situation nicht ausreichend sichern kann, etwa bei Suizidalität, schwerer Manie, Psychose oder stark eingeschränkter Selbstversorgung. Die Entscheidung trifft eine fachliche Beurteilung vor Ort.
Kann ich ohne Termin in eine psychiatrische Notaufnahme?
Viele psychiatrische Kliniken haben eine Aufnahme oder Ambulanz, die in akuten Situationen auch ohne vorherigen Termin erreichbar ist. Die Struktur unterscheidet sich je nach Klinik, deshalb ist ein Anruf vorab oft hilfreich.
Was macht der Sozialpsychiatrische Dienst?
Er bietet niedrigschwellige, kostenlose Beratung und Unterstützung für Menschen mit psychischen Erkrankungen und deren Umfeld. Die Ausgestaltung ist regional unterschiedlich, Hausbesuche können möglich sein.
Können Angehörige beim Sozialpsychiatrischen Dienst anrufen?
Ja. Das Angebot richtet sich ausdrücklich auch an Angehörige und Personen aus dem sozialen Umfeld, die sich Sorgen machen.
Was mache ich, wenn die Person Hilfe ablehnt?
Wenn keine unmittelbare Gefahr besteht, kannst du Sorge benennen, Kontakt halten und dir selbst Beratung holen, zum Beispiel beim Sozialpsychiatrischen Dienst. Bei unmittelbarer Gefahr organisierst du professionelle Akuthilfe und wählst im Zweifel 112.
Darf ich Medikamente heimlich geben?
Nein. Heimliche Medikamentengabe ist nicht zulässig und gefährdet zusätzlich Vertrauen und Sicherheit. Wende dich stattdessen an professionelle Hilfe.
Kann ich eine Krise allein zuhause lösen?
Das lässt sich nicht pauschal sagen. Leichtere Verschlechterungen lassen sich manchmal mit Unterstützung des Behandlungsteams ambulant auffangen. Bei Gefahr, Suizidgedanken oder schwerer Symptomatik ist professionelle Hilfe notwendig.
Was nehme ich in die Klinik mit?
Wenn möglich Ausweis, Versichertenkarte, aktuelle Medikamentenliste, Arztbriefe, den persönlichen Krisenplan und Kontaktdaten wichtiger Bezugspersonen. Fehlende Unterlagen sind kein Grund, Hilfe aufzuschieben.
Was passiert nach der Akutbehandlung?
Sinnvoll sind eine fachliche Nachbesprechung, eine Überprüfung der Behandlung, ein aktualisierter Krisenplan und die Absicherung der ambulanten Weiterbehandlung.
Ist die Telefonseelsorge auch nachts erreichbar?
Ja. Die Telefonseelsorge ist rund um die Uhr kostenfrei und anonym erreichbar.
Kann ich in einer Krise meinen Hausarzt kontaktieren?
Ja. Hausärztliche Praxen sind reguläre erste Anlaufstellen und können weitere fachliche Hilfe anstoßen. Bei unmittelbarer Gefahr ist der Notruf jedoch der schnellere Weg.
Was ist ein regionaler Krisendienst?
Ein regional organisiertes Angebot für psychische Krisen, teils telefonisch, teils aufsuchend. Zuständigkeit, Erreichbarkeit und Bezeichnung unterscheiden sich je nach Stadt und Landkreis.
Wie finde ich den zuständigen Krisendienst in meiner Region?
Über die Internetseite der Stadt oder des Landkreises, über das Gesundheitsamt beziehungsweise den Sozialpsychiatrischen Dienst oder über die Auskunft des ärztlichen Bereitschaftsdienstes 116 117.
Darf ich in einer Krise meine Medikamente selbst anpassen?
Nein. Dosisänderungen oder das Absetzen von Medikamenten gehören in fachliche Hände, weil sich Krisen dadurch verschärfen können.
Hilft Alkohol, eine Krise zu überstehen?
Nein. Alkohol und andere Substanzen können Impulsivität, Stimmungsschwankungen und Risiken verstärken und Wechselwirkungen mit Medikamenten verursachen.
Was mache ich, wenn ich in der Krise nicht allein sein möchte?
Informiere eine vertraute Person und bitte sie, zu bleiben oder dich zu begleiten. Wenn niemand erreichbar ist, sind Telefonseelsorge, Krisendienst oder eine psychiatrische Ambulanz mögliche Wege.
Ist eine Krise ein Zeichen von Therapieversagen?
Nein. Krisen gehören zum möglichen Verlauf einer bipolaren Störung und sagen nichts über persönliches Versagen aus. Sie sind ein Anlass, die Behandlung gemeinsam zu überprüfen.
Kann ich eine Krise vorbereiten?
Teilweise ja. Ein in einer stabilen Phase erstellter Krisenplan mit Frühwarnzeichen, Absprachen und Kontakten macht Entscheidungen in akuten Situationen einfacher.
Quellen und Redaktionsstatus
- gesund.bund.de: Anlaufstellen bei psychischen Krisen, Stand 23.04.2026.
- gesund.bund.de: Nummern für den Notfall.
- gesund.bund.de: Sozialpsychiatrischer Dienst.
- DGBS, Deutsche Gesellschaft für Bipolare Störungen: Informationen zu Suizidalität.
- NICE Clinical Guideline CG185, Bipolar disorder, zuletzt aktualisiert 02.09.2025.
Wie diese Seite entsteht und welche Prüfschritte dahinterstehen, steht unter Redaktion.
Dieser Beitrag bietet allgemeine Informationen und ersetzt keine persönliche medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung. Bitte wende dich bei Beschwerden an eine Ärztin, einen Arzt oder eine psychotherapeutische Fachperson.